(© S.Braun-Speck) Nach 18 Jahren Berufstätigkeit fragte ich mich mal wieder: Wieviel Honorar dürfen IT-Freiberufler im Vergleich zu Angestellten verdienen? Ohne das es “ungerecht” zugeht, Selbständige “am Hungertuch nagen” oder Auftraggeber zuviel bezahlen? 

Das Interesse galt auch mir selbst, da ich nicht mehr nur Vermittler sein, sondern wieder selbst in Projekten arbeiten möchte. Bevorzugt im Marketing. Entsprechend habe ich gerechnet. Genauso wie damals, 2011, als ich einen redaktionellen Bericht zu dem Thema schrieb (u.a. wurde der in “it free (ab Seite 6)” und “Computerwoche” veröffentlicht; das Original steht hier).

Für die folgenden 4 Berufe habe ich Honorare auf Basis des jeweiligen Durchschnittsgehalts eines Angestellten (mit mindestens 5 Jahre Berufserfahrung)  errechnet:

Als Quellen für die Angestelltengehälter dienten mir Zahlen von “PersonalMarkt” bzw. Berichte darüber:

Aus den Rechnungen habe ich z.B. KFZ-Kosten herausgelassen, da diese fast jeder hat – egal ob freiberuflich oder festangestellt tätig.

Vielleicht ist die Berechnungsliste nicht vollständig oder es fehlen individuelle, persönliche Beträge. Aufgrund dessen wird es, wie immer bei diesem Thema, kontroverse Meinungen geben …

Fakt ist aber: Meine Honorarberechnung wird seit dem Bericht aus 2011 von einigen Unternehmen als Berechnungsbasis für Beraterhonorare genutzt!

Übersicht der Ergebnisse:

Position Angestelltengehalt
pro Jahr mit Nebenkosten
gleichwertiges Freiberufler-
Honorar pro Stunde
Softwareentwickler 74.580,00 € 67,59 €
IT-Projektleiter 112.090,00 € 97,08 €
Marketingmanager 98.780,00 € 81,69 €
Personalleiter 103.620,00 € 85,38 €

komplette Berechnung:

Die detaillierte Berechnung dazu steht hier: http://www.sbraun-speck.de/honorare/

“Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt”- ist eines der bekanntesten Zitate von Albert Einstein (Dt. Physiker aus Ulm; † 1955)

Wissen findet man heutzutage unbegrenzt und jederzeit abrufbar im Internet. Es war zu Einstein´s Zeiten nicht erforderlich und heute noch weniger, sein Hirn mit Wissen vollzustopfen und studiert zu haben!

Es ist viel wichtiger, durch Kreativität

  • Neues zu schaffen,
  • Lösungen zu finden,
  • komplizierte Sachverhalte zu verstehen,
  • Gelerntes auf Anderes zu übertragen,
  • Denkmuster zu ändern, etc.

Anders, als üblicher Weise angenommen, wird Kreativität nicht nur von Künstlern, etc gebraucht, sondern in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen.

per Definition (Quelle: Wikipedia):

Der Begriff “Kreativität” geht auf das lateinische Wort creare zurück, was so viel bedeutet wie

„etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“ und „auswählen“.

Der Begriff enthält als weitere Wurzel das lateinische “crescere“,

das “geschehen und wachsen” bedeutet.

Diese Doppelgesichtigkeit der Kreativität zwischen aktiven Tun und passivem Geschehen-Lassen findet sich auch in modernen Kreativitäts-Methoden wieder .

Sie sind nicht kreativ?

Glauben Sie! Ich darf behaupten, eine Kreative zu sein. Mit mir im Team und meiner Methode dem “Mindmapping” sind Sie und Ihre Mitarbeiter so kreativ wie noch nie. Ganz entspannt, mit Spaß und guter Laune!

 

Autorin des Artikels, Susanne Braun-Speck, nimmt derzeit (2017) Vit D mit K in Tropfenform (Link zu amazon) und ist über die neue Energie von Körper & Geist überrascht.

Der Begriff “Manager-Krankheiten” wurde in den 1950er Jahre definiert und vor allem für stressbedingte Herz-Kreislauf-Probleme von Führungskräften genutzt. Heutzutage wird häufiger vom “Burnout” gesprochen, der überwiegend psychische Krankheits-Symptome umfasst. Doch was ist, wenn nicht alleine Stress und Druck daran Schuld sind? Gibt es vielleicht ganz andere Ursachen? Mein Labor-Ergebnis aus 2014 hat mir die Augen geöffnet und klingt nach DER Erklärung für alles! (geschrieben 03/2014, ergänzt 03/2017)

Stress-Symptome? Doch der Grund ist etwas anderes …

Manager arbeiten Abends oft, wenn nicht sogar regelässig, länger als andere und viele auch an den Wochenenden. Sie sehen selten die Sonne und haben kaum Zeit für Sport … Bei mir zeigten sich vor einigen Jahren folgende Symptome:

  • totale Erschöpfung und Antriebslosigkeit (zunächst 2012 als Burnout diagnostiziert)
  • Tinnitus (Ursache lt Diagnose: Stress)
  • Hochsensiblität / massive Geräuschempfindlichkeit
  • Stimmungsschwankungen, oft gereizt
  • massive Schlafprobleme (aufgrunddessen war ich 2012 monatelang krankgeschrieben)
  • Konzentrationsmangel u. Müdigkeit am Tag
  • niedriger Blutdruck und Schwindel (viele haben eher Bluthochdruck)
  • Wadenkrämpfe und nervöses Augen-Lid-Zucken
  • kurzfristig: Schmerzen in Gelenken und Muskeln

weitere Symptome sind:

  • Depressionen
  • Schmerzen in Rücken und Knien (ursächlich soll i.d.R. Bewegungsmangel sein)
  • Skoliose, Rippenschwellungen
  • Herzrythmusstörungen
  • etc

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Wegen dem Tinnitus und der Burnout-Symptome haben mich diverse Fachärzte total “auseinander genommen” – und nichts gefunden. Laut Blutbild war ich immer absolut gesund.

Die Beschwerden kamen vermeintlich vom Stress.

Im Herbst 2014 war ich mit meiner Tochter beim Kinderarzt und erzählte dem von meinen Muskel- und Gelenkbeschwerden – so nebenei. Seine Arzthelferinnen nahmen mir Blut ab. 5 Tage später erfuhr ich: Alles ist in Ordnung, außer eines: Der Vit. D-Wert lag laut Labor bei nur 12 ng/ml. Gut wären 50 Nanogramm je Milliliter. Viele halten einen Wert von 20 bis 30 Nanogramm / ml noch für ausreichend. Andere Fachleute meinen, der Wert müsste deutlich stetig über 60 ng/ml liegen.

Alles, was unter 20 ng liegt, wird i.d.R. als Mangel eingestuft und kann die zuvor genannten Krankheitssymptome hervorrufen.

War das der Grund für Tinnitus und Burnout?

Vitamin D3 ist ein Hormon, schreibt die Habichtswaldklinkik (Quelle der folgenden Absätze) Evolutionsbiologisch gehört Vitamin D wohl zu den ältesten Hormonen. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Beiträge zu dieser Substanz. Immer deutlicher wird dabei deren Bedeutung für unseren Stoffwechsel.

Betrachtet man die Stoffwechselwege von Vitamin D3, wird schnell deutlich, dass es sich gar nicht wirklich um ein Vitamin handelt. Ein Vitamin kann definitionsgemäß vom Körper selbst nicht hergestellt werden. Vitamin D kann jedoch von unserem Körper selbst hergestellt werden und entfaltet neben der Regulierung des Kalziumhaushaltes eine hormonartige Wirkung an spezifischen Rezeptoren vieler Körperzellen.

Etwa 90% des Vitamins wird mit Hilfe des Sonnenlichts hergestellt („Sonnenvitamin“).

Fakt ist: Viele Manager, all die, die viel, viel Arbeiten und keine Zeit für Freizeit in der Sonne haben, dürften unter D3-Mangel leiden. Und: Wir können den Bedarf allein über unsere Nahrung NICHT decken. Sonnenstahlung ist dafür notwendig oder Nahrungsergänzungsmittel.

Natürlich können andere Grunderkrankungen, z.B. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die Vitamin D-Aufnahme vermindern oder ganz andere Ursachen die oben genannten Symptome hervorrufen.


 

Mir hat es massiv geholfen!

Noch bevor ich ein Rezept für die notwendige hohe Dosierung (20.000 i.E.) hatte, holte ich mir für 4,40 € freiverkäufliche Vit.D-Tabletten (mit 1.000 i.E.). Ich nahm 5 Stück. Am nächsten Tag nochmal – und dann waren meine Gelenkbeschwerden und Muskelschmerzen weg. Einfach weg. Meine Laune hat sich auch gebessert – als Chef bin ich jetzt erträglicher …

Vitamin D + K

NEU – in 2017-03 hinzugefügt: Nach jüngsten wissenschaftlichen Berichten soll Vitamin D zusammen mit Vitamin K eingenommen werden. Vit. K  sorgt dafür, dass Calcium vom Blut dorthin gelangt, wo es hinsoll: z.B. in die Gelenke, um Arthritis vorzubeugen. Es hindert das Calcium im Blut daran, sich als tödliche Plaque in den Arterien festzusetzen und hält so die Gefässe sauber. (Quelle  www.zentrum-der-gesundheit.de)

Diagnose?

Sollten Sie Symptome haben, die zum Vitamin-D-Mangel passen und untersuchen lassen wollen: Die Krankenkassen (auch private) bezahlen so eine Blutuntersuchung NUR, wenn Beschwerden konkret darauf hinweisen.

Bitte beachten Sie:

Dieser Erfahrungsbericht der Autorin stellt keine medizinische Beratung dar und kann den Rat von Ärzten und Apothekern keinesfalls ersetzen. Bitte befragen Sie den Arzt und/oder Apotheker Ihres Vertrauens dazu!

Quellen für Fachinfos waren: Dt. Ges. f. Ernährung und die Infoseite dieses Orthopäden (z.B. Symptomliste)


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