bloggen – doch womit? Plattformen getestet

Seit etwas mehr als sechs Monaten bin ich nun Bloggerin – oder so etwas in der Art. Eigentlich wollte ich nur schreiben – weils Spaß macht. Und eine Plattform im Internet finden, über die ich mein Buch, geschriebene Presseartikel, etc bekannt machen kann. Die Fragen nach dem WIE und WAS kostet das und KANN ich das musste ich durch Erfahrungen selbst beantworten …

Nun, Tools und Social Media Plattformen gibt es zuhauf. Aber die Großen teilen sich den Markt. Facebook, Twitter, xing, Linkedin, google+ und so weiter. Sie bieten in erster Linie die Möglichkeit, sich selbst darzustellen und mit Kontakten zu verbinden. Aber: sie sind KEINE Blog-Plattformen. Auf ihnen kann man zwar auch Informationen verbreiten, aber sie verschwinden schnell im Nirvana des WorldWideWebs oder werden von unkontrollierbaren Werbebannern überhäuft.

Ein Blog wird gezielt mit Inhalten gefüllt und dient vielen ersatzweise als Website – um z.B. ein Produkt oder Dienstleistungen anzubieten. Für Werbung.

Ein (web-) blog ist laut Definition (Quelle: wikipedia) eine Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.


Nun dachte ich mir, so schwer kanns nicht sein, besuchte nur ein 4-Stunden-Seminar dazu. Und ja tatsächlich: mit meinen Erfahrung aus der Website-Entwicklung mit Adobe-Produkten (veralteten allerdings …) begriff ich schnell, wie es geht. Noch am gleichen Abend entwarf ich meinen ersten Blog mit WordPress – nach zwei Stunden war ich fertig und gewann die Wette mit meinem Dozenten. DAS hat er nicht für möglich gehalten!

Mein 1. Versuch: http://de.wordpress.com – wordpress ist DIE Blogger-Software überhaupt und online kostenlos nutzbar. Ohne jegliche Programmierkenntnisse hat man es aber schwer, mehr als die Vorlagen zu verwenden. Widgets und Plugins für alles, was du dir denken kannst, sind nicht immer leicht zu administrieren… Dennoch: WordPress ist klasse ! Die kostenlose Version auf wordpress.com hat aber einen Nachteil: sie wird von Werbetreibenden genutzt und bringt dir selbst kein Geld ein.

An Werbeanzeigen auf deinem Blog verdienen kannst du aber z.B. wenn Du

a) z.B. auf blogger.com von google deinen blog erstellst. Geht auch kostenlos und du kannst dort selbst Werbeanzeigen platzieren und damit Geld verdienen, wenn du bei google adsense angemeldet bist. Dafür solltest du auch mehr als nur ein normaler PC-Anwender sein. Nachteil von blogger.com ist: du kannst fast keine Zusatzfunktionen (widgets und Plugins) installieren.

b) Eigener Blog mit WordPress. Wenn du wirklich freie Hand haben willst, dann erstellt du deinen eigenen blog, einen unabhängigen, bei dem du ALLE Inhalte selbst verantwortest. Damit kannst du dann auf verschiedene Weise Geld verdienen. Mit google adsense Anzeigen, Affiliate, etc. Das ganze macht Mühe … und lohnt nur, wenn du entweder VIELE Leser hast oder einfach gute Qualität ins Netz stellen willst. Ich betreibe meine blogs bei united-domains. Dort ist WordPress vorinstalliert – mit wenigen Klicks hast du schnell den Grundstein deines blogs erstellt und kannst dann Widgets, Werbeanzeigen, etc nach und nach einbauen. Professionell, aber kostet auch 3,99 EUR/Monat.

Fast hätte ich es vergessen: Du kannst auf fast allen Blog-Plattformen deine Social Media Seiten verlinken – siehe unten. Damit kannst du deine eigenen Texte vom Blog aus überall posten. Per Klick. Klick doch mal … Gleich hier.

Hier unten folgt eine Werbeanzeige von google adsense. Bei adsense kann man fast nicht beeinflussen, WELCHE Werbung geschaltet wird (man kann welche „verbieten“ z.B. Glücksspiel). Benutzt du ein Affiliat-Programm kannst du Werbepartner auswählen: Hier in diesem Text ist das z.B. United-Domains und amazon.

So etwas wie Backlinks, etc, muss ich selbst noch ausprobieren. http://www.adiro.de hört sich spannend an.


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