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“Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt”- ist eines der bekanntesten Zitate von Albert Einstein (Dt. Physiker aus Ulm; † 1955)

Wissen finden wir heutzutage unbegrenzt und jederzeit abrufbar im Internet. Entsprechend ist es nicht wirklich wichtig, sein Hirn mit Fakten vollzustopfen und/oder studiert zu haben. Recherche-Kenntnisse sind wichtig, d.h. es ist gut zu wissen, wie und wo die richtigen Informationen gefunden werden können. Noch viel wichtiger ist aber, durch Kreativität Neues zu schaffen, Lösungen zu finden, komplizierte Sachverhalte zu verstehen, Gelerntes auf Anderes zu übertragen, Denkmuster zu ändern, etc. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, in der digitale Lösungen Althergebrachtes im Eiltempo ablösen und es ständig irgendwas Neues gibt.

Anders, als üblicher Weise angenommen, wird Kreativität nicht nur von Künstlern, etc gebraucht, sondern in allen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Per Definition (Quelle: Wikipedia): Der Begriff “Kreativität” geht auf das lateinische Wort creare zurück, was so viel bedeutet wie „etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“ und „auswählen“. Der Begriff enthält als weitere Wurzel das lateinische “crescere“, das “geschehen und wachsen” bedeutet.

Kreativität ist ein Zwischending aus “aktiven Tun” und “passivem Geschehenlassen” – moderne Kreativitäts-Methoden spiegeln das wieder.

“Ich selbst hatte nie das Gefühl, schreiben zu können. Auch meine Schulnoten in Deutsch gaben darauf keinen Hinweis. Als ich Anfang Zwanzig war, lernte ich in einem Seminar die Kreativmethode “Mindmapping” kennen (auch “Cluster-Verfahren” genannt). Damals mit dem Ziel, zu lernen, wie ich meine Arbeit strukturieren und Vorhaben planen kann. Das geht mit Mindmaps nämlich auch! Mindmapping macht mir soviel Spaß, dass ich seit damals – das ist rund 30 Jahre her – wirklich alles und nichts mit Mindmaps vorbereite. Meetings, Konzepte, redaktionelle Texte. Das größte Mindmap – ein Unternehmenskonzept – war zwei Meter lang und breit – das musste an einer Wand hängen …”- das ist die Erfahrung, die Susanne Braun-Speck / tiefenschaerfe machte.

Hier auf dem Bild zu sehen ist eine SWOT-Analyse als Mindmap.

Bitte zum Vergrößern auf die Grafik klicken!

“Einige Jahre später (1997), als ich zusammen mit einem Grafiker und einem Programmierer eine Website für einen Kunden entwickelte, las ich einige Texte, die der Grafiker geschrieben hatte. Die waren spannend, wortgewandt, einfach interessant! Das fand ich toll. DAS wollte ich auch können! Da ich mich ganz und gar nicht für so kreativ hielt, wie er es war, benutzte ich die Methode Mindmapping, um mir selbst zu helfen.”

Zunächst ist ein Mindmap oder Cluster eine grafisch erfasste und verzweigte Assoziationskette, die von einem Zentralwort ausgeht. Der kreative Prozess entsteht durch das Zusammenwirken von bildlichem und begrifflichem Denken und funktioniert fast wie von alleine.

Die Mindmapping-Methode hilft dabei, die Gedanken frei entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung nutzen zu können.

“Mit jedem Mindmap wurde ich besser, einfallsreicher – kreativer. Plötzlich machten Planungsaufgaben Spaß; das vernetzte Denken meines Hirns funktionierte immer besser (rechte und linke Gehirnhälfte), ohne Hexenwerk oder großem Arbeitsaufwand konnte ich Konzepte entwerfen. Und natürlich Texte jeder Art schreiben. Mittlerweile brauche ich kein Papier mehr – mein Hirn hat es durch jahrelanges Mindmapping gelernt, vernetzt zu denken und kreativ zu sein. Jetzt geht das alles einfach so! Meine Tätigkeit als Content-Redakteur fällt mir leicht!”

Sie möchten auch so kreativ werden? Schulung anfragen -> Kontakt

Sehr geehrte Frau Jourová, ich habe das Interview mit Ihnen in der Zeit gelesen und bin erstaunt, wie weit Sie sich in Ihrem Gedankengut von der Realität entfernt haben!

  • Schutz durch Kontrolle? Kontrolle setzt voraus, dass ein Nutzer das Risiko versteht und aktiv beeinflussen kann, z.B. durch Verhandlungen. Aber: Das können geschätzt 97% der Menschen nicht.
    • Wenn Nutzer den Datenschutzerklärungen von Diensten zustimmen (die sind nicht verhandelbar), tun diese das fast immer OHNE diese Datenschutzerklärungen zu lesen. Diese sind nämlich so lang und unverständlich in ihren Zusammenhängen, dass sie keiner lesen will und vermutlich in ihrer Tragweite sowieso nicht verstanden werden. D.h. die Großen wie Facebook, Amazon, etc haben nur noch ausgefeiltere DS-Erklärungen, denen die Nutzer blind zustimmen. Das Risiko des Datenmissbrauchs ist also durch neue DS-Erklärungen ausschließlich gestiegen! Zudem: Die Großen sind jetzt auf der sicheren Seite: Denn die Nutzer haben ja händisch und “freiwillig” zugestimmt.

Petition – Hilf mit deiner Stimme, dass Erleichterungen für Kleinstunternehmer, KMU, Vereine, etc eingeführt werden! -> openpetition.de/!kmuaufschrei


    • Vertrauen?
      • Sie sprechen von Vertrauen bei Facebook in puncto Datenlöschung? Soll das ein Witz sein? Daten sind das Gold der Zukunft und kein Konzern wird dieses Gold löschen, wenn er es verstecken kann. Daten zu verstecken, ist einfach!
    • Klagewelle?
      • Sie haben keine Sorge deswegen? Es sind keine “Verrückten”, wie Sie gesagt haben, die klagen. Es sind berechnende, über Laichen gehende Abmahnanwälte und -vereine, die sowas tun. Eine einzige Abmahnung kann soviel Geld kosten, dass ein 1-Personen-Unternehmer wie z.B. eine Hebamme oder Gärtner oder auch ein Verein, daran pleite gehen kann. Nicht nur wegen der Kosten, sondern auch wegen dem Zeitaufwand, den ihnen niemand bezahlt. Ich habe das selbst erlebt!!! Das allerdings von einem “Verrückten”, der mich belästigt hat. Das Datenschutzzentrum hat sich nur für die Datenhaltung interessiert, aber nicht dafür, dass der Typ mich belästigt hat… Wo bleiben jetzt meine Rechte?
    • Abmahnungen kosten nichts?
      • Natürlich. Wenn eine Abmahnung ins Haus flattert, müssen Sie darauf reagieren. Aus Mangel an fachspezifischen Rechtskenntnissen müssen Sie dann einen Anwalt beauftragen – der arbeitet nicht umsonst. Weiteres Risiko ist, dass selbst Rechtsschutzversicherungen solche Fälle nicht bezahlen.
    • Gesunder Menschenverstand? Wo gibt es denn den?
      • In unserer gesamten Gesellschaft ist kaum noch von gesundem Menschenverstand auszugehen. Längst steuern Selbstsucht/Egoismus und Machtmissbrauch das Leben der Menschen in allen Bereichen! Zudem: Die Sachbearbeiter bei den Aufsicht führenden Stellen haben nicht die Fähigkeiten über ihren Fachbereich hinaus zu denken. Die beantworten noch nicht einmal Fragen – weil sie die Antworten selbst nicht kennen! Gesunden Menschenverstand trauen sie sich dagegen schlichtweg nicht anzuwenden. Sie könnte ja etwas falsch machen …

Petition – Hilf mit deiner Stimme, dass Erleichterungen für Kleinstunternehmer, KMU, Vereine, etc eingeführt werden! -> openpetition.de/!kmuaufschrei


  • Keine Technik-Kenntnisse, aber Sie sind sich sicher, die DS-GVO selbst umsetzen zu können? NIEMALS.

Vogestern schrieb ich einem meiner Kunden – einem Handwerker – was ich gemacht habe, um seine Website DS-GVO-konform zu gestalten. Ich schwöre Ihnen: Er versteht davon kein Wort. Und Sie auch nicht. Wenn Sie keine Ahnung von der Technik und den Millionen von Erweiterungen haben, wie wollen Sie es denn selbst tun? Ohne einen Externen zu beauftragen, ohne Kosten zu produzieren? Echtes Beispiel:

    • WordPress-Update (dort gibt es jetzt z.B. Datenlöschfunktionen)
      • Update des WP-Themes (wegen neuen datenschutzrelevanten Funktionen)
      • Plugin “Search+Replace” installiert als vorbreitende Maßnahme für die SSL-Umstellung.
      • Plugins erneuert, inkl. Deaktivierung von Datenschutzrelevanten Funktionen
        • Anti-Spam
        • WP-Statistics
      • Umstellung auf SSL / https
      • Kontaktformular um Zustimmung ergänzt.
      • Social-Media-Plugin von e-recht24 installiert
      • sofern vorhanden: Google-Analystics deaktiviert
      • Cookies-Notice hinzugefügt
      • Datenschutzerklärung aktualisiert

DAS hätten Sie selbständig, ohne (Web-) Techniker und ohne Rechtsberatung hinbekommen? Niemals! Selbst mit diesem Schritt-für-Schritt-Plan bekommen Sie das nicht hin.

Und jetzt das Beste! Sie sagten das im Interview:

“Wenn Ihnen jemand eine E-Mail schreibt und Ihnen zugesteht, dass Sie seine Daten verwenden dürfen, dann ist doch klar, dass er Ihnen eine Einwilligung erteilt.” Weit gefehlt Frau Jourová! A) Alle Arbeitgeber sind verpflichtet, nicht angeforderte Bewerberdaten SOFORT zu löschen im E-Mail-Eingang. Die ganze Personalbranche dreht am Rad deswegen! B) Ist auch anderswo nicht klar und selbstverständlich, dass Daten dann auch verwendet werden dürfen. 

Sehen Sie der Wahrheit ins Gesicht!

Lesen Sie dazu beispielsweise meine Geschichte: https://tiefenschaerfe.de/datenschutz-ruiniert-kmu/

>Und dann nehmen Sie meine Petition ernst und handeln, bevor die Klein- und Mitteständler a) enorme Kosten wegen Abmahnungen tragen müssen und b) Geschäftsbereiche einstellen! Beispiel: Ein Familienunternehmen bei mir um die Ecke hatte 2017 erst einen Online-Shop entwickelt. Der wird aufgrund der Datenschutz-Auflagen jetzt geschlossen. Er ist einer von Vielen! Die großen Mitbewerber gewinnen dadurch ganz viel “Land”.

Die Kleinen sterben, die Großen wachsen. Die Digitalisierung wird aufgehalten. Das ist, was Sie erreichbar haben. Eine traurige Bilanz!

Das einzige, was noch helfen kann ist: Den Forderungen in meiner Petition nachkommen.


Petition – Hilf mit deiner Stimme, dass Erleichterungen für Kleinstunternehmer, KMU, Vereine, etc eingeführt werden! -> openpetition.de/!kmuaufschrei