Im Januar 2017 hatte ich einen Blog-Artikel mit dem Titel ” Trassen, Windräder & ein e-Highway? Wird SH der zweite Ruhrpott?” zum geplanten Bau des E-Highways vor meiner Haustür, sprich auf der A1 zwischen Reinfeld und Lübeck, geschrieben. Der wurde als “polemisch wie von Trump” betitelt, fand aber in der Summe viel Zuspruch. Doch meine Argumente wollten die Entscheider in Kiel, etc nicht hören. Nur der Siemens-Projektmanager selbst räumte mir ggü ein, die wären ja nicht ganz falsch.

Nun las ich:

“Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) sieht es als falsch an, dem Oberleitungs-Lkw eine zentrale Rolle in den Konzepten zu einer Klimawende im Verkehr zuzuweisen. „Der Oberleitungs-Lkw ist keine realistische Alternative, um im Transportgewerbe in Sachen Klimaschutz voranzukommen. Von Konzepten, die weder technisch, finanziell noch europaweit politisch tragfähig sind, sollte man lieber gleich die Finger lassen“, so VDV-Vizepräsident Joachim Berends. Oberleitungsbetrieb von Lkw auf Autobahnen ist nach Ansicht der Experten extrem teuer und ökologisch ineffizient.”

Quelle ist ein Artikel in der LN, dort steht auch:

“Trassenkonflikte zwischen Güter-, Fern- und Nahverkehr besonders in den Knoten sind die Regel.”

Ich sagte es ja – siehe Artikel!

Und ob polemisch oder nicht – anscheinend gibt es Fachleute, die sinngemäß gleicher Meinung sind wie ich!

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