Krebs durch Deo?

Überall und nirgends komme ich mit Menschen ins Gespräch. Gestern mit einer Frau in einer Drogerie. Sie kam gerade aus dem Krankenhaus; hatte dort eine Freundin besucht, die durch Aluminium in Deos Krebs bekommen haben soll.


Brustkrebs durch Deo? Ich griff zu einer anderen Sorte als die letzten 20 Jahre! 20 Jahre Deo mit Aluminium? Muss ich jetzt Angst haben? Google wird es mir sagen… Und tatsächlich:

Krebsforscherin Philippa Darbre meint, dass Aluminium in Antitranspirantien die Schweißdrüsen unter dem Arm verschließt. Da die Brustdrüsen in unmittelbarer Nähe liegen und die gleiche Zellstruktur haben, liegt es für sie nah, dass auch diese verschlossen werden. Und genau das verursacht Zysten.

Oder ist das alles übertrieben? Wird das Aluminium über die Haut überhaupt aufgenommen? Oder mehr über Lebensmittel, wie Tee und Salat? Ich selbst stelle mir die Frage, ob Veganer wirklich gesünder leben …
Hier gibt es Deo ohne Aluminium – wirkt halt nicht so gut, wie mit. Bisher habe ich 3 davon getestet. Fakt ist: die sind Schweißtreibender

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Inhaltsstoffe in Deo´s laut Wikipedia.org

Die verschiedenen Deo-Produkte basieren auf unterschiedlichen Präparate-Grundlagen. Sprays (Aerosole) enthalten meist alkoholische Wirkstofflösungen, rückfettende und fixierende Komponenten, Duftstoffe und Treibgase (Propan, Butan und Isobutan). Die Pumpsprays enthalten wässrig-alkoholische Lösungen von Deo-Wirkstoffen und Parfüm sowie Glykole und ggf. Lösungsvermittler.

Roller sind häufig von Sprays abgeleitete Formulierungen, die im Hinblick auf die erforderliche Konsistenz Gel-Bildner, Emulgatoren und ggf. Pflegekomponenten sowie für die mikrobiologische Stabilität außerdem desinfizierende Biozide, wie Ethanol oder organische Chloridverbindungen oder Benzoesäureverbindungen enthalten. Stifte basieren auf Gel-Strukturen, die sich aus Natriumstearat (Seife) und Glykolen (z.B Glycerin) bilden. Daneben sind meist noch Duft- und Pflegestoffe enthalten.

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