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Liebe Frau Doktor Merkel,

Sie sind eine mächtige Frau, DIE mächtigste Frau der Welt. Es ist für Sie unvorstellbar, sich Männern unterzuordnen. Sie beherrschen ihre Machtspiele. Sie beherrschen sie.

Ich bin eine selbständige Unternehmerin und alleinerziehende Mutter, die gerade ein Haus aus den 70ern renoviert hat. Ich bin durchsetzungsstark und eine Kämpfernatur. Für mich ist es ebenfalls unvorstellbar mich Männern unterzuordnen.

Aber: Für Millionen, nein Milliarden muslimischen Frauen ist es Alltag, sich unterordnen. Immer. Jederzeit. Sie werden unterdrückt – von den Männern. Den muslimischen Männern, die jetzt als Flüchtlinge in unser freies Land einreisen.

Wir werden sie nicht ändern können. Wir haben vielleicht langfristig eine Chance, wenn wir sofort klare harte Regeln aufstellen und schlauere Signale setzen.

Wie dumm ist es eigentlich, den Zuzug von Frauen und Kindern zu erschweren?

In der Wertekultur der muslimischen Männer entsteht dadurch leicht der Glaube, dass die vermeintlich wertlosen Frauen und Mädchen von den Deutschen nicht gewollt sind. Das wir uns nur den Zuzug von Männern wünschen.

Aber das ist doch absolut verkehrte Welt – für westliche Kulturen. Ich habe kein Verständnis dafür, dass wir Deutschen es unterstützen, dass Frauen und Kinder von ihren Männern, Schwestern von ihren Brüdern, im Krieg, an der Grenze, wo auch immer, zurückgelassen werden.

Wie können wir es zulassen, dass Frauen und Kinder dort bleiben, wo sie hungern, frieren, bombardiert und vergewaltigt werden?

Wie können wir so dumm sein, Unmengen an muslimischen Männern aufzunehmen, die wie feige Kapitäne das sinkende Schiff verlassen und Frauen und Kinder im Stich gelassen haben?

Wir müssen sofort ein neues Signal setzen. Zum Beispiel: Wir nehmen nur Frauen und Kinder auf – die, die wollen dürfen ihre Ehemänner mitbringen.

Mit dem folgenden Traum bin ich eben aufgewacht – er zeigt nicht nur meine momentane Angst, sondern die von vielen Müttern:

2017. Ich bin zuhause. Mein frisch angeheirateter Mann hat gerade Besuch bekommen und ist mit dem ins Wohnzimmer gegangen. Meine Tochter macht darin Hausaufgaben. Interessiert gehe ich hinterher und öffne die Tür.

Mein bis dahin netter Mann rastet aus. Er brüllt. Er wirft ein Glas nach mir, das auf dem Boden zerschellt. Ich bin überrascht, überrumpelt, sprachlos. Ich sehe ihm in die Augen. Er brüllt: „Was fällt Dir ein? Verschwinde!“ und droht mir mit Gebärden. Ich schäme mich – was erlaubt der sich? Mein Gesicht läuft rot an. Ich hole tief Luft, will meine Tochter hier rausbringen. „Komm Mäuschen!“, fordere ich sie auf und will zu ihren Schulsachen greifen.

Doch mein neuer Ehemann schlägt meine Hand weg und sagt: „Sie bleibt hier! Und Du: geh!“ Er schiebt mich zur Tür raus. Davor stehe ich kurz und versuche zu realisieren, was das eben passiert ist. Ich höre, was hinter der Tür gesprochen wird.

Der Besucher holt etwas aus einer Tasche und gibt es meiner Tochter. Er sagt: „Probier es. Das sieht gut aus!“ Sie antwortet: „Nein, ich mag keine Kopftücher!“ Mein neuer Mann befiehlt: „Los, zieh es an.“ Dann sanfter: „Bitte – ich möchten sehen, wie du damit aussiehst. Das erinnert mich an meine Schwester! Ich würde mich übrigens freuen, wenn du sie mit mir zusammen nächste Woche in meiner Heimat besuchst!“

Meine Tochter zieht das Kopftuch über. Und ich brenne vor Wut und Angst! Entweder hole ich jetzt eine Waffe raus und rette meine Tochter vor den Moslems oder sorge für Öffentlichkeit.

Die Polizei würde ja erst einschreiten, wenn sie entführt worden wäre.

Ich habe keine Waffe. Aber ich bin im Marketing tätig. Ich kenne Presseleute. Die rufe ich an. Zwei kommen innerhalb von 30 Minuten – mit Kameras natürlich. Wir gehen gemeinsam ins Wohnzimmer. Meine Tochter sitzt züchtig mit Kopftuch bedeckt da und macht mit niedergeschlagenem Blick ihre Hausaufgaben. Der Besucher hat eine Hand auf ihrer Schulter.

Horror. Der blanke Horror für mich. Die Presseleute knipsen Fotos. Ich schlage die Hand des traditionell gekleideten Besuchers weg und ziehe meine Tochter von ihm fort. Mein Mann steht hasserfüllt daneben. Er ist lang genug in Deutschland, als dass er weiß, was meine Zeugen zu bedeuten haben. Er zittert vor Wut, tut aber nichts.

Ich hole meine Tochter daraus. Die Journalisten warten, bis ich einige Sachen zusammen gepackt habe. Dabei stellen sie mir ihre üblichen W-Fragen. Kurz danach verlassen wir mein Haus. Meins. Es ist meins! Wie bekomme ich diesen Mann aus meinem Haus???

Traum-Ende.

 

Liebe Frau Dr Merkel,

Sie haben mit Ihrer Grenzöffnung dafür gesorgt, dass wir Deutschen endlich nicht mehr den Ruf von Rechtsradikalen haben. Das ist gut. Mag sein, dass wir die Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen auch brauchen können.

Fakt ist aber: Die muslimische Flüchtlinge werden an ihrer Kultur weitestgehend festhalten. Integration und Wertewandel dauert mehrere Generationen!!!

Sie werden ihre eigenen Frauen und Mädchen – auch in unserem Land – unterdrücken. Diese werden Wohnungen nicht verlassen dürfen; sie müssen sich verschleiern, sie haben sich zu unterwerfen. Ggf werden sie geschlagen und die Töchter zurück nach Syrien verheiratet, wenn die Zeit gekommen ist. Das sowas passiert, ist keine Mär von der Presse. Mein jüngerer Bruder hat es vor vielen Jahren selbst erlebt: seine erste und einzige große Liebe seines Lebens galt einem muslimischen Mädchen aus Lübeck. Sie trafen sich heimlich. Mit Hilfe ihrer Chefin! Sie war sooo hübsch mit ihren schwarzen langen Haaren. Mein Bruder so tief verliebt – war das süß.

Doch: Als ihre Familie davon Wind bekam, wurde sie SOFORT nach Berlin verschleppt und dort mit einem fremden muslimischem Mann verheiratet.

Mein Bruder hat das niemals verwunden. Samira – hast du sehr gelitten? Tust du es noch? Ich denke zurzeit häufig an Dich!

Eigentlich müssten alle verschleierten Frauen dauerhaft – ein Leben lang an Vitamin D-Mangel leiden. Davon wird ein Mensch richtig, richtig krank und kraftlos! Wer kraftlos ist, ist leicht zu unterdrücken …

Aus all diesen Gründen wäre es wohl besser, wenn wir Deutschen z.B. so klare Signale setzen:

  • Wir wollen Frauen, Mädchen und Kinder. Sie werden von uns in jedem Fall und in unbegrenzter Zahl aufgenommen. Für Männer wird die Grenze jetzt geschlossen.
  • Flüchtlinge sollen sofort und alle unterschreiben, dass sie die Gesetze unseres Landes anerkennen. Dass sie alle Frauen als Gleichberechtigt zu respektieren haben und sie nicht unterdrücken dürfen.
  • Sie sollen unterschreiben, dass sie verstanden haben, dass in Deutschland erzwungene Verschleierung, Unterdrückung, Einsperren und das Schlagen von Frauen und Kindern verboten ist und ggf zur sofortigen Ausweisung führt.

Das ist eine Antwort auf einen Teil der aktuellen Angst der Deutschen:

Wenn wir Mütter sehen, wie die muslimischen allein eingereisten jungen Männer deutsche junge Mädchen umgarnen, dann wird uns schlecht. Wir sehen unsere Töchter schon mit Kopftuch.

Als Mutter muss ich jetzt wohl Amazone werden und meine Waffen rausholen oder: in ein anderes Land flüchten!

 

Viele Grüße

Eine Mutter aus dem Kreis Stormarn, die bitte NICHT öffentlich mit Namen genannt werden will.