Trifft es Selbständige besonders hart? Berufstätige mit minderjährigen Kindern oder pflegebedürftigen Verwandten tragen eine doppelte Last – sie müssen Familien- und Arbeitsleben vereinbaren – aber wie? Jeder Tag wird zur Herausforderung; die ständigen Schulferien insbesondere – alle paar Wochen, Jahr für Jahr! Digitale Homeoffice-Arbeit macht das Einigen etwas leichter. Trotzdem kommt das Privatleben zu kurz? Welche Probleme treten dabei auf und was könnte helfen? Was ist unter Vereinbarkeit 4.0 zu verstehen?

Darauf liefert das E-Book (pdf) #Vereinbarkeit von der Bertelsmann-Stiftung einige Antworten.

Es wurde am #TagderArbeit 2019 veröffentlicht. Geschrieben haben wir es per #Booksprint mit 49 Autoren und 46 Einzelbeiträgen. Von Susanne Braun-Speck (tiefenschaerfe.de und media4teens.de) enthaltene Beiträge sind:

“Jobsharing in Führungspositionen”. S. 83-86 (Kap. 3) sowie

Selbstständige & ihr Leben ohne Netz und doppelten Boden” S.164-170 (Kap. 7) und:

“Autorenprofil” auf Seite 227

Jetzt online lesen (Klick) oder [download id=”10734″]

#Booksprint: Ein Book Sprint oder Booksprint ist eine Methode zum gemeinschaftlichen Konzipieren, Schreiben und Veröffentlichen von Büchern; ähnlich den Programmiersprints in der agilen Softwareentwicklung.

Zum Start des Prozesses von diesem Booksprint gab es im Oktober 2018 ein Treffen in Berlin. Mehr als 20 potenzielle Autoren nahmen daran teil. Gemeinsam diskutierten wir über das Thema und erarbeiteten einen ersten Entwurf für die Gliederung. In der Folgezeit haben die Autoren – soweit möglich – ihre Texte in offenen Dokumenten mit allen geteilt und sich auf diese Weise auch für konstruktive Kritik geöffnet. Das Spannende daran: Wir haben nicht nur über die Auswirkungen des digitalen Arbeitens gesprochen, sondern die Digitalisierung des Prozesses auch ausführlich selbst gelebt. Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai 2019, wurde es von der Bertelsmann-Stiftung offiziell veröffentlicht und steht zunächst als [download id=”10734″] bereit!

Quelle: Bekanntmachungs-Artikel auf zukunftderarbeit.de

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  1. […] dass sie durch ihre Familienarbeit selbstverständlich Einkommensverluste hinnehmen, wäre für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf viel […]

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